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Aktuelle Kommentare und Berichte
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23. Jänner 2010: Islamische Glaubensgemeinschaft am 22. Oktober 2009 aufgelöst
Rückzahlung für den Islamischen Religionsunterricht und aller Subventionen
an Bund und Länder in Höhe von mehreren Millionen Euro durch die Islamische Glaubensgemeinschaft -
16. Jänner 2010: Brief an Frau BM Dr. Claudia SchmiedErsuchen alle Verfahren im BMUKK betreffend die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich aufgrund der fünf Verfassungsgerichtshof-Beschwerdeverfahren B 1214/09, B 1544,1545/09 und B 1575,1576/09 zu unterbrechen.
Sofortige Auflösung der gesamten IGGiÖ mit Kultusamt-Bescheid vom 22.Oktober 2009 ohne Übergangsbestimmungen für Erstwahlen und eine Konstituierung aller Organe
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24. Dezember 2009: Presseaussendung der Initiative liberaler Muslime Österreich – „ILMÖ“
ILMÖ für sofortiges Burka-Verbot in Österreich -
29. November 2009: Beschwerdebrief über Hrn. Dr. Anton Stifter an Frau BM Dr. Claudia Schmied
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28.November 2009: Wie Unwahrheiten zum Geständnis werdenEin Bericht in der Tageszeitung „Die Presse“ über die Genehmigung der Verfassung der IGGiÖ hat die Frage nach der journalistischen Sorgfaltspflicht aufkommen lassen. Aber auch wie sonst mit der Wahrheit umgegangen wird soll in diesem Zusammenhang aufgezeigt werden.
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12. Oktober 2009: Einladung zur Pressekonferenzaus Anlass der
Verfassungsgerichtshofbeschwerde vom 7.10.2009 wegen Anerkennung als "Islamische-Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich"
Auswirkungen dieses Antrages auf Österreich und das Islamgesetz 1912.
Pressekonferenz von
"Kulturverein von Aleviten in Wien"
"IAGÖ Plattform für eine "Islamische-Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich’ " und
"Initiative Liberaler Muslime Österreich" (ILMÖ)
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4. September 2009: Streit um Alleinvertretung des Islam
- Kritiker fordern Auflösung der IGGiÖ.
- Kultusamt soll neue Verfassung genehmigen.
- Rückzahlung von 40 Millionen Euro Fördergeldern?
Wiener Zeitung: Streit um Alleinvertretung des Islam
Wiener Zeitung: Neue Verfassung mit neuen Problemen
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13. Juli 2009: Brief an die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied
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12. Juli 2009: Brief an die Bundesministerin Dr. Claudia SchmiedGesetzliche Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ)
iVm § 5 Islamgesetz 1912 und § 11 Abs.1 Z 2 Anerkennungsgesetz
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29. Juni 2009: Amtsmissbrauch durch gesetzwidrige Minister-Weisung an Kultusamt ?Neue Verfassung, Wahlordnung, Kultusumlageverordnung der Islamischen Glaubensgemeinschaft ist rechtswidrig;
112 Gründe die eine Genehmigung unmöglich machen. Ein offener Brief an die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied
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27. Juni 2009: Presseaussendung liberaler Muslime Österreich – „ILMÖ“
- Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft rechtswidrig
- Oberster Rat muss aufgelöst werden
- Rechnungshof ermittelt gegen Islamische Glaubensgemeinschaft
- Neun Kuratorverfahren gegen die Islamische Glaubensgemeinschaft
- Clan-Alleinherrschaft von Anas Schakfeh muss beendet werden
- Die ILMÖ warnt alle Parteien und Politiker
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24. Mai 2009: Brief an die Bundesministerin Dr. Claudia SchmiedUnsere Rechtsberater sind der Auffassung, dass eine Genehmigung der neuen IGGiÖ-Verfassung durch das Unterrichtsministerium aufgrund der Sach- und Rechtslage nicht möglich ist, da sonst das Ministerium mit dem Vorwurf des Amtsmissbrauches konfrontiert werden würde.
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7. April 2009: Pressekonferenz im Presseklub ConcordiaGemeinsame Pressekonferenz von "Kulturverein von Aleviten in Wien",
"Initiative Liberaler Muslime Österreich" (ILMÖ) und
"Islamisches Informations- und Dokumentationszentrum Österreich" (IIDZ Austria)
Die Themen:
- Antrag vom 23.März 2009 beim Kultusamt auf Anerkennung als "Islamische-Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich"
- Auswirkungen des Antrages auf Österreich, das Islamgesetz 1912 und die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ)
- Demokratisierung und Reform der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich.
- Die liberalen Muslime unterstützen die Aleviten.
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31. März 2009: Presseaussendung der Initiative liberaler Muslime Österreich – „ILMÖ“ Offener Brief an alle verantwortlichen Stellen in ÖsterreichAppell an die politischen Parteien in Österreich den suspendierten Islamlehrer Aly El Ghoubashy zu unterstützen
Alle Parteien werden aufgefordert die Demokratisierung und Reform der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zu fördern und die liberalen Muslime zu stützen Suspendierung von Aly El Ghoubashy muss aufgehoben werden
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26. Februar 2009: Der alte Mann und die Macht - Anas Schakfeh ist kein Ideologe. Ihm geht es nur um Macht und Loyalität
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23. Februar 2009: ILMÖ - Offener Brief an BM Dr. Claudia SchmiedOffener Brief der ILMÖ an alle verantwortlichen Stellen in Österreich, insbesondere an die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Frau Dr. Claudia Schmied.
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16. Februar 2009: ORF - Heimat, fremde Heimat vom 15. 2.2009 - Schakfeh lügt!Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat in der Sendung Heimat, fremde Heimat am 15.2.2009, zweimal wider besseres Wissen die Unwahrheit gesagt.
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Generalsekretär Rusznak - In eigener Sache:
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6. Februar 2009: Pressekonferenz "Menschenrechte, Frauenrechte, Integration im Islam"

Die Pressekonferenz im Originalton:
Jährlich 200 Genitalverstümmelungen in Österreich: "Grausame Eingriffe sind unislamisch":
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Weitere Berichte zur Pressekonferenz:
dieStandart.at
Austria Presse Agentur (APA)
Nachrichtenmagazin XLarge
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Einladung zur Pressekonferenz "Menschenrechte, Frauenrechte, Integration im Islam"Anlässlich des 6. Februar, dem Internationalen Tag "Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung"
- Female Genital Mutilation, kurz FGM
Freitag 6.Februar 2009, 11:00 Uhr
Presseclub Concordia, 1010 Wien, Bankgasse 8
mit
BM a.D. Maria Rauch-Kallat
Frauensprecherin der ÖVP und Bundesleiterin der ÖVP-Frauen
www.frauenoffensive.at
Günther Ahmed Rusznak
Generalsekretär des Islamischen Informations- und Dokumentationszentrums Österreich (IIDZ – Austria) www.iidz.at
weitere Informationen: Presseclub Concordia
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3. Februar 2009: Presseaussendung der "Initiative liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"
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2. Februar 2009: Wie ein Skandalbild aus einem islamischen Schulbuch an die Öffentlichkeit kommtIm Dezember 2008 ruft eine aufgeregte Frau beim IIDZ – Austria an. Sie will Ihren Namen nicht sagen, verrät aber so viel, dass sie eine Lehrerin sei und in einem islamischen Schulbuch ein skandalöses Bild eines sterbenden, blutverspritzenden, muslimischen Märtyrers (Sahid) mit Handgranate und Gewehr entdeckt hätte.
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30. Jänner 2009: Pressemitteilung der "Initiative liberaler Muslime Österreich – ILMÖ"Die "Initiative liberaler Muslime Österreich – ILMÖ" gibt ihre Gründung in folgender Pressemitteilung bekannt.
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Einladung zur Pressekonferenz
Donnerstag 20. November 2008, 10:00 Uhr, Presseclub Concordia,
1010 Wien, Bankgasse 8Entwicklung einer ON-Regel zum Thema Islam Banking.Ein Weg, um in der Finanzkrise neue Märkte für die österreichische und europäische Wirtschaft zu erschließen.
mit
Dr. Davud Bajramovic
Präsident des IIDZ Austria
Günther Ahmed Rusznak
Generalsekretär des IIDZ Austria
Dipl.-Ing. Dr. Karl Grün
Director Development, Österreichisches Normungsinstitut
Bettina Lorentschitsch MSc
Bundes- und Landessprecherin CSR-Consultants, Expertsgroup im FV UBIT WKO
Dr. Axel Kutschera
Sprecher CSR-Consultants, Expertsgroup im FV UBIT WKO
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Einladung zur Pressekonferenz
Donnerstag 24. Juli 2008, 10:00 Uhr, Presseclub Concordia,
1010 Wien, Bankgasse 8"Auflösung und Neu-Konstituierung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich"
Aus Anlass des beabsichtigten zweiten rechtswidrigen Versuches, die Verfassung der IGGiÖ zu ändern.
„IIDZ Austria beantragte Kurator für die IGGiÖ“da die IGGiÖ-Organe rechtswidrig konstituiert und damit handlungsunfähig sind und Änderungen der Verfassung durch den beschlussunfähigen Schurarat nicht genehmigt werden dürfen.
mit Dr. Davud Bajramovic
Präsident des IIDZ Austria
Günther Ahmed Rusznak
Generalsekretär des IIDZ Austria
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26. Mai 2008: Islamische Glaubensgemeinschaft - Probleme mit der Verfassung
Immer deutlicher tritt hervor, dass die Verfassung der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" nicht mit den rechtlichen Vorgaben Übereinstimmt, sie tatsächlich in vielen Punkten nicht erfüllt.Was noch schlimmer ist: Seit Inkrafttreten der rechtlichen Grundlagen für diese Statuten haben in der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" keine gültigen Wahlen stattgefunden. Alle ihre Organe sind nicht ordnungsgemäß besetzt und nicht handlungs-fähig. Aus diesem Grund ist die vom Präsidenten der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" oft verkündete Neufassung dieser Statuten nicht einmal möglich, da niemand darüber regulär entscheiden könnte.
Die große Mehrheit der Muslime in Österreich will eine religiöse Vertretung, die nicht eigene radikale Ziele verfolgt, sondern sich um das religiöse Leben der Muslime in Österreich kümmert. Dazu ist die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" mangels Handlungsfähigkeit weder in der Lage noch bereit, sie erkennt die meisten Muslime in Österreich nicht einmal als Mitglieder an und verweigert ihnen Stimmrecht und Mitwirkung.
Die zuständigen Behörden werden keine andere Möglichkeit haben, als den Funktionären der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" die Spielwiese zu entziehen und die Muslime in Österreich zu einer Neu-Konstituierung ihrer Glaubensgemeinschaft aufzufordern.
Die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" tritt gern als religiöse Vertretung der Muslime in Österreich auf. Ihre Vertreter geben vor, für alle in Österreich lebenden Muslime zu sprechen. Doch die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" kommt zunehmend ins Trudeln.
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25. Mai 2008: Klage gegen die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich
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24. Mai 2008: Zusammenarbeit mit Radikalen stößt auf Ablehnung bei Muslimen
Seit dem Herbst letzten Jahres steht die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" im Kreuzfeuer der Kritik, da sie zu Empfängen bei hochrangigen Politikern Personen eingeladen hatte, denen Nähe zu terroristischen Organisationen nachgesagt wird. Gemein-derat Omar Al-Rawi hatte damals deutlich erklärt, es sei niemand eingeladen worden, der außerhalb der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" stünde und hatte damit die Unterstützung dieser Personen verdeutlicht.Mitte Februar 2008 hatte die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" in Wien eine Demonstration zur Unterstützung der palästinensischen Hamas in Gaza veranstaltet, die allgemein als Terror-Organisation betrachtet wird. Neben Hamas-Vertretern - die sich in Österreich anscheinend ungehindert aufhalten und bewegen dürfen - nahmen auch andere radikale Gruppen teil, wie die extremistische und radikal antisemitische AIK (Antiimperialistische Koordination).
Ein weiterer Schritt folgte am 17. Mai 2008. Die Plattform "GAZA MUSS LEBEN" lud zu einer weiteren Unterstützungsveranstaltung für die Hamas. Teilnehmer waren Wilhelm Langthaler von der AIK und Fritz Edlinger von der Österreichisch-Arabischen Gesellschaft, beide kompromisslose Unterstützer palästinensischer Gruppen. An der Veranstaltung nahmen neben Vertretern der Hamas die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" teil, vertreten durch ihren Vorsitzenden Anas Schakfeh, seinen Berater Mouddar Khouja und Gemeinderat Omar Al-Rawi.
Die große Mehrheit der in Österreich lebenden Muslime lehnt die Zusammenarbeit ihrer angeblichen religiösen Vertreter, mit Extremisten strikt ab. Diese Kontakte mit Radikalen sind mit der Funktion einer Glaubensgemeinschaft unvereinbar und bringen alle Muslime in Misskredit. Die österreichischen Muslime fordern von den zuständigen Behörden, diese Zusammenarbeit der "Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich" mit Radikalen zu überprüfen; sie fordern von den Sicherheitsbehörden, das Auftreten und den Aufenthalt von Mitgliedern terroristischer Gruppen in Österreich genauer zu kontrollieren.
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5. März 2008: IIDZ - Pressekonferenz am 4. März 2008 im Presseclub Concordia, Wien
Verfassungsbeschwerde angekündigt
Die neue Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat auch die Kritiker der Organisation auf den Plan gerufen.
Das Islamische Informations- und Dokumentationszentrum (IIDZ) sieht weiter Verfassungs- und Gesetzwidrigkeiten im neuen Entwurf und hat mehrere Beschwerden beim Höchstgericht angekündigt. Hauptkritikpunkt: Die IGGiÖ repräsentiere nicht die rund 600.000 Muslime in Österreich, so IIDZ-Generalsekretär Günther Ahmed Rusznak bei heutiger Pressekonferenz.
Aufsicht und Kontrolle
Zur neuen Verfassung meinte Rusznak: "Der derzeitige Entwurf der Glaubensgemeinschaft stimmt in keiner Weise mit den gesetzlichen Grundlagen überein." Er forderte zugleich staatliche Aufsicht und Kontrolle für die IGGiÖ sowie deren "Demokratisierung". So würden einige religiöse Minderheiten und ethnische Gruppierungen wie Schiiten und Aleviten in der neuen Verfassung wieder nicht berücksichtigt sondern sogar diskriminiert, ist Rusznak der Ansicht. Der derzeitige Verfassungsentwurf, der am Samstag beschlossen werden könnte, sei "reine Kosmetik" und "keinen Deut besser als der alte". An Kultusministerin Claudia Schmied (S) geht nun die Aufforderung, die neue IGGiÖ-Verfassung nicht zu genehmigen.
Liste der Vorwürfe
Die Liste der Vorwürfe des IIDZ ist lang: So sei die Glaubensgemeinschaft nicht die vom Gesetzgeber vorgesehene Religionsgemeinschaft, ihre Verfassung habe keine rechtliche Grundlage und sei somit gesetzwidrig. Es gebe außerdem kein demokratisches Wahlrecht für die Anhänger des Islam in Österreich, innere Demokratie sei ein Fremdwort. Darum fordert das Infozentrum erneut die Auflösung der Glaubensgemeinschaft mit dem Argument, die Verfassung könne nicht mehr repariert werden, da die Organe der IGGiÖ dazu gar nicht legitimiert seien.
Hinweise auf "undurchschaubare Geldflüsse"
Auch angebliche Hinweise auf "undurchschaubare Geldflüsse" in der Glaubensgemeinschaft hat Rusznak geortet. Er fordert nun volle Transparenz, was die Finanzen betrifft, sowie erneut staatliche Kontrolle. Hier seien das Kultusamt und das Ministerium der Aufsichtspflicht nicht nachgekommen, lautet der Vorwurf. Auch ein Naheverhältnis der Glaubensgemeinschaft zu radikalen und islamistischen Organisationen besteht für das IIDZ. Rusznak kritisierte in diesem Zusammenhang die öffentlichen Stellen: "Den Behörden genügt ein reines Bekenntnis zum Rechtsstaat."
"Alternative"
Nun arbeitet das IIDZ an einer "Alternative" zur neuen Verfassung, wohl im Wissen, dass man diese nie einbringen werde können. Eine "kolportierte persönliche Auseinandersetzung" zwischen ihm und IGGiÖ-Präsident Anas Schakfeh dementierte Rusznak. "Das ist schlichtweg falsch."
APA Meldung auf Religion ORF Seite
Weitere Berichte:
Wiener Zeitung: Streit um neue IGGiÖ-Verfassung
Vienna Online: Islamische Glaubensgemeinschaft - Verfassungsbeschwerden angekündigt
