16. Februar 2009: ORF - Heimat, fremde Heimat vom 15. 2.2009 - Schakfeh lügt!

Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) hat in der Sendung Heimat, fremde Heimat am 15.2.2009, zweimal wider besseres Wissen die Unwahrheit gesagt:

  1. Dass Günther Ahmed Rusznak alle Gerichtsverfahren verloren hat.
  2. Dass Günther Ahmed Rusznak kein Moslem ist.


Richtig ist aber:

zu 1.

Dass G.A.Rusznak alle Gerichtsverfahren nicht verloren hat, sondern der Oberste Gerichtshof die ordentlichen Gerichte für das Mitgliedschaftsverfahren von G.A.Rusznak für unzuständig erklärte und entschied dass die Verwaltungsbehörden dafür zuständig sind.

Dieses Verfahren wird jetzt bei der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung im Verwaltungsverfahren seit bereits einem halben Jahr weitergeführt. Schakfeh weiß das, da in diesem Verwaltungsverfahren die Islamische Glaubensgemeinschaft Parteistellung hat und auch bereits Schriftsätze zu diesem Verfahren geschrieben hat.

Für die ORF-Zuseher von Heimat fremde Heimat entstand jedoch der falsche Eindruck, dass G.A.Rusznak alle Gerichtsverfahren verloren hat.

Schakfeh hat also wider besseres Wissen "Heimat fremde Heimat" und damit die Zuseher des ORF angelogen.


zu 2.

Günther Ahmed Rusznak trat am 10. März 1995 durch Ablegung der Schahaadah (das Islamische Glaubensbekenntnis für den Eintritt in den Islam) dem Islam als Moslem bei. Die Schaahadah wurde in allen Gerichtsverfahren und Verwaltungsverfahren mehrmals als Beweisurkunde vorgelegt und ist auch in allen Schriftsätzen von G.A.Rusznak zitiert.

Schakfeh kennt alle diese Schriftsätze und die Schaahadah Beweisurkunde.

Schakfeh hat also wider besseres Wissen auch in diesem Fall "Heimat fremde Heimat" und damit die Zuseher des ORF angelogen.

Für die ORF-Zuseher von Heimat fremde Heimat entstand jedoch der falsche Eindruck, dass G.A.Rusznak kein Moslem ist.


Wir behalten uns weitere gerichtliche Schritte vor.

Ihr IIDZ – Redaktionsteam