Die letzten Tage haben es ans Licht gebracht. Verschiedene Mitarbeiter und Vertreter der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) und ihrer Vorfeldorganisationen, manipulieren,
diffamieren, versuchen zu verschleiern, leugnen und beleidigen. Mit allen Mitteln wird versucht, Kritiker
mundtot zu machen. Konstruktive Arbeit ist zum Fremdwort verkommen.
Die Taktik ist ja schon längst bekannt. Alles was diversen Damen und Herrn, mit einer Ausnahme
eigentlich nur Herrn, nicht in den Kram passt, wird ohne Ansehen der Personen und Inhalte
niedergemacht. Prüfen, überlegen, Lösungen suchen - Fehlanzeige. Schuld sind immer die anderen.
Wir, das IIDZ, gehören neben einer schon gewaltigen Anzahl von Kritikern, zu den "Schuldigen" an
dem derzeitigen Desaster in und um die IGGiÖ.
Ein
Gastkommentar in der Wiener Zeitung vom 21.02.07, Seite 2 (*) von Günther Ahmed Rusznak
konnte haltlose Anschuldigungen und die "Erfolgsstory Islam in Österreich" eindeutig widerlegen,
welche da von "Pinocchio" DI Tarafa Baghajati und seinen Helfershelfern in die Welt gesetzt
wurden und noch immer werden. Devise: "Was wahr ist, bestimmen wir!"
Nicht hier in Österreich, meine Dame und meine Herrn! Der Sand den Sie so fulminant streuen, erreicht schon längst nicht mehr die Augen einer zunehmend kritischer werdenden Öffentlichkeit. Die Überheblichkeit mit der Sie das tun, stößt ab und beleidigt. Über lange Jahre ist dieses hinterhältige Spiel, man kann es getrost so nennen, nicht hinterfragt worden. Doch die Zeiten ändern sich. Also sollten Sie sich auch ändern und zwar recht rasch!
Aber Ratschläge solcher Art gehen ohnedies ins Leere, dessen sind wir uns voll und ganz bewusst. Und nicht nur wir. Andere, kirchliche Institutionen, Religionsgemeinschaften, Einzelpersonen, Vereine und Organisationen können ein Lied davon singen. Ein bezeichnendes Licht auf diese Situation wirft ein Artikel von Karl Pfeifer. Dieser Artikel beschreibt recht eindrucksvoll die Abgehobenheit und Dreistigkeit von Herrn Baghajati.
Gefordert sind nun die politischen Entscheidungsträger, denn sie dürften noch die Einzigen sein, welche der gestreute Sand voll in die Augen getroffen hat.
(*) Der Leserbrief in der Wiener Zeitung musste aus Platzgründen gekürzt werden. Die Originalfassung können Sie hier lesen.
Ihr IIDZ Team
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